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	<title>Forum Wirtschaftsrecht Archive - SCHRICK Rechtsanwälte</title>
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	<title>Forum Wirtschaftsrecht Archive - SCHRICK Rechtsanwälte</title>
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		<title>Arbeitsrecht &#8211; Unzulässigkeit der Frage nach bestehender Schwangerschaft auch bei bestehendem Beschäftigungsverbot</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Aug 2024 13:48:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der bisherigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) konnte der Arbeitgeber vor der Einstellung zulässigerweise nach dem Bestehen einer Schwangerschaft fragen, wenn für die Tätigkeit ein mutterschutzrechtliches Beschäftigungsverbot bestand. Nach dieser Rechtsprechung war es dann dem Arbeitgeber möglich, bei verschwiegener Schwangerschaft den Arbeitsvertrag wegen arglistiger Täuschung wirksam anzufechten. Mit einer Entscheidung vom 06.02.2003 ist das BAG [&#8230;]</p>
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									<p>Nach der bisherigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) konnte der Arbeitgeber vor der Einstellung zulässigerweise nach dem Bestehen einer Schwangerschaft fragen, wenn für die Tätigkeit ein mutterschutzrechtliches Beschäftigungsverbot bestand. Nach dieser Rechtsprechung war es dann dem Arbeitgeber möglich, bei verschwiegener Schwangerschaft den Arbeitsvertrag wegen arglistiger Täuschung wirksam anzufechten.</p><p>Mit einer Entscheidung vom 06.02.2003 ist das BAG von dieser früheren Rechtsprechung abgekehrt und hat jetzt ausdrücklich den bereits zuvor vom Europäischen Gerichtshof vertretenen Standpunkt eingenommen. Danach ist die Frage des Arbeitgebers nach bestehender Schwangerschaft stets unzulässig, weil eine Diskriminierung wegen des Geschlechts darstellend, und zwar eben auch dann, wenn die Arbeitnehmerin die vereinbarte Tätigkeit während der Schwangerschaft wegen eines mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsverbotes einstweilen nicht ausüben kann.</p><p>Zur Begründung führt das BAG zusätzlich aus, dass Beschäftigungshindernis sei in derartigen Fällen vorübergehender Natur und führe nicht zu einer dauerhaften Störung des Vertragsverhältnisses.</p><p>Betroffene Arbeitgeber werden dies anders sehen.</p><p>Um die mit dieser Rechtsprechung für den Arbeitgeber verbundenen Probleme jedenfalls einzugrenzen, könnte es in entsprechenden Fällen ratsam sein, ein befristetes Arbeitsverhältnis zu schließen.</p><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-43" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/de/rechtsanwalt-ewald-richter-bocholt-hamm/">Ewald Richter Fachanwalt für Arbeitsrecht</a></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Privathaftplichtversicherung tritt für Unachtsamkeit bei Arbeiten des Hauseigentümers ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 15:25:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat mit Urteil vom 25.01.2012 unter I-20 U 120/11 entschieden, dass solche Gefahren, die sich unabhängig von der Verletzung der Verkehrssicherungspflichten des Gebäudeeigentümers verwirklichen und nur aufgrund eines zufälligen oder gelegentlichen Zusammenhang mit der Stellung als Eigentümer des Grundbesitzes stehen, nicht Gegenstand der Haus- und Grundhaftpflichtversicherung sind. Vielmehr tritt für solche [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat mit Urteil vom 25.01.2012 unter I-20 U 120/11 entschieden, dass solche Gefahren, die sich unabhängig von der Verletzung der Verkehrssicherungspflichten des Gebäudeeigentümers verwirklichen und nur aufgrund eines zufälligen oder gelegentlichen Zusammenhang mit der Stellung als Eigentümer des Grundbesitzes stehen, nicht Gegenstand der Haus- und Grundhaftpflichtversicherung sind. Vielmehr tritt für solche Schäden die Privathaftpflichtversicherung ein. Im zu entscheidenden Fall hatte der Gebäudeeigentümer beim Abschlagen von Fliesen durch Unachtsamkeit einen Dritten geschädigt. Hierdurch soll der Grundeigentümer nicht gegen solche Sorgfaltspflichten verstoßen, die ihm gerade als Eigentümer des Gebäudes in besonderer Weise treffen. Im Zweifelsfall ist daher in vergleichbaren Fällen zugleich die Privathaftpflichtversicherung von vergleichbaren Schadenfällen zu informieren.</p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-46" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/de/rechtsanwalt-karsten-horn-bocholt-hamm/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Wettbewerbsrecht &#8211; Keine Richtigstellung einer falschen Blickfangwerbung durch Fußnote</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2022 10:19:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Wirtschaftsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Oberlandesgericht (OLG) Nürnberg hat mit Beschluss vom 16.08.2022 unter dem Aktenzeichen 3 U 747/22 eine Blickfangwerbung als irreführend untersagt, da diese Blickfangwerbung eine unzutreffende Werbeaussage enthielt, die lediglich durch eine Fußnote richtiggestellt werden sollte. In den Fällen, in denen die Unrichtigkeit eindeutig sei und diese Unrichtigkeit auch leicht vermeidbar sei, sei ein Wettbewerbsverstoß anzunehmen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-wirtschaftsrecht/werbeaussagen-von-kreditkartenunternehmen/">Wettbewerbsrecht &#8211; Keine Richtigstellung einer falschen Blickfangwerbung durch Fußnote</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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<div class="field-item even">
<p class="Korrespondenz">Das Oberlandesgericht (OLG) Nürnberg hat mit Beschluss vom 16.08.2022 unter dem Aktenzeichen 3 U 747/22 eine Blickfangwerbung als irreführend untersagt, da diese Blickfangwerbung eine unzutreffende Werbeaussage enthielt, die lediglich durch eine Fußnote richtiggestellt werden sollte. In den Fällen, in denen die Unrichtigkeit eindeutig sei und diese Unrichtigkeit auch leicht vermeidbar sei, sei ein Wettbewerbsverstoß anzunehmen. Die für den Verbraucher eindeutige Werbeaussage konnte dabei als objektiv unzutreffend festgestellt werden. Die Werbeaussage, „33 % auf alle Küchen“ könne daher nicht durch die Fußnote relativiert werden, dass dies nicht für Küchen mit einem Wert unter 6.900,000 € gelten solle. Es handele sich bei der Werbeaussage gerade nicht um eine Unklarheit oder Halbwahrheit, die lediglich habe präzisiert werden sollen, sondern um eine objektiv falsche Angabe zu einer leicht nachprüfbaren Tatsache. Da ein vernünftiger Grund für diese unrichtige Angabe nicht gegeben sei, habe das Küchenunternehmen die Einschränkung, dass dies nur für Angebote ab 6.900,00 € gelte, in den Blickfang aufgenommen werden müssen. Die Verwendung einer Fußnote reiche hierzu nicht aus.</p>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-wirtschaftsrecht/werbeaussagen-von-kreditkartenunternehmen/">Wettbewerbsrecht &#8211; Keine Richtigstellung einer falschen Blickfangwerbung durch Fußnote</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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		<title>Urheberrecht &#8211; Keine Störerhaftung für passwortgesichertes W-LAN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 15:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Wirtschaftsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der für das Urheberrecht zuständige 1. Zivilsenat hat mit Urteil vom 24.11.2016 unter I ZR 220/15 die Anforderungen an die Sicherung eines Internetanschlusses mit W-LAN endgültig geklärt. In dem zu entscheidenden Fall war ein Filesharing-Vorwurf erhoben worden und der Internetnutzer auf Ersatz von Abmahnkosten in Anspruch genommen worden. Ein urheberrechtlich geschützter Film war über den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-wirtschaftsrecht/urheberrecht-keine-stoererhaftung-fuer-passwortgesichertes-w-lan/">Urheberrecht &#8211; Keine Störerhaftung für passwortgesichertes W-LAN</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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									<p>Der für das Urheberrecht zuständige 1. Zivilsenat hat mit Urteil vom 24.11.2016 unter I ZR 220/15 die Anforderungen an die Sicherung eines Internetanschlusses mit W-LAN endgültig geklärt. In dem zu entscheidenden Fall war ein Filesharing-Vorwurf erhoben worden und der Internetnutzer auf Ersatz von Abmahnkosten in Anspruch genommen worden. Ein urheberrechtlich geschützter Film war über den Internetanschluss der Beklagten durch unbekannte Dritte öffentlich zugänglich gemacht worden, die sich unberechtigten Zugang zum W-LAN Anschluss der Beklagten verschafft hatten. Der Router für den Internetanschluss der Beklagten war mit dem auf der Rückseite des Routers aufgedruckten WPA2-Schlüssel gesichert. Dieser WPA2-Schlüssel war von der Beklagten nicht geändert worden. Der BGH sieht in der Beibehaltung eines vom Hersteller voreingestellten W-LAN Passworts jedoch nur dann eine Verletzung der Prüfungspflicht des Internetnutzers, wenn es sich nicht um ein für jedes Gerät individuell, sondern für eine Mehrzahl von Geräten verwendetes Passwort handelt. Dieser Beweis war der Urheberrechtsinhaberin nicht gelungen. Die Beklagte habe insoweit durch Benennung des Routertyps und des Passworts ihrer sekundären Darlegungslast genügt. Demgegenüber hätte der Urheberrechtsinhaber  Beweis dafür antreten müssen, dass das verwendete Passwort für eine Mehrzahl von Geräten vergeben worden sei. Im Übrigen sei der Standard-WPA2 als hinreichend sicher anerkannt und es seien nicht genügend Anhaltspunkte dafür vorhanden, dass zum Zeitpunkt des Kaufs der voreingestellte 16-stellige Zifferncode nicht marktüblichen Standards der Sicherung von W-LAN Verschlüsselungen entsprochen habe. In dem zu entscheidenden Fall war bei dem Routertyp erst zu einem späteren Zeitpunkt in der Öffentlichkeit über Sicherheitslücken berichtet worden. Anhaltspunkte hierfür hatten aber zuvor nicht vorgelegen, so dass der BGH die Beklagte nicht als Störerin angesehen hat.</p><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/karsten-horn/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-wirtschaftsrecht/urheberrecht-keine-stoererhaftung-fuer-passwortgesichertes-w-lan/">Urheberrecht &#8211; Keine Störerhaftung für passwortgesichertes W-LAN</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit sogenannter Tippfehler-Domains</title>
		<link>https://schrick.org/forum-wirtschaftsrecht/wettbewerbsrechtliche-zulaessigkeit-sogenannter-tippfehler-domains/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wettbewerbsrechtliche-zulaessigkeit-sogenannter-tippfehler-domains</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 09:33:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Wirtschaftsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-wirtschaftsrecht/wettbewerbsrechtliche-zulaessigkeit-sogenannter-tippfehler-domains/">Wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit sogenannter Tippfehler-Domains</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="67" class="elementor elementor-67" data-elementor-post-type="post">
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									<p></p>
<p>Der auch für Wettbewerbsrecht zuständige 1. Zivilsenat des BGH hat die Zulässigkeit eines Domainnamens auch dann als gegeben angesehen, wenn es sich um eine bewusst fehlerhafte Schreibweise eines bereits registrierten Domainnamens handelt (Urteil vom 22.01.2014, I ZR 164/12). In dem zu entscheidenden Fall war bei der bestehenden Domain <a href="http://www.wetteronline.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.wetteronline.de</a> über die Zulässigkeit des Domainnamens „wetteronlin.de“ zu entscheiden. Die Internetanwender wurden beim Tippfehler auf eine Internetseite weitergeleitet, auf der für private Krankenversicherungen geworben wurde.</p>
<p>Die Klägerin hat dagegen geltend gemacht, sie werde dadurch, dass der Beklagte Interessenten, die auf ihre Seite gelangen wollten, auf eine andere Internetseite umleitet, beeinträchtigt. Hierdurch entsteht eine unlautere Behinderung, die zugleich das Namensrecht verletze. Aus diesem Grunde war die Beklagte auf Unterlassung der Benutzung und Einwilligung zur Löschung des Domainnamens <a href="http://www.wetteronlin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.wetteronlin.de</a> in Anspruch genommen worden.</p>
<p>Soweit die Klägerin eine Verletzung des Namensrechts angenommen hatte, hatte der BGH klargestellt, dass eine für den Namenschutz erforderliche namensmäßige Unterscheidungskraft der Bezeichnung „wetteronline“ zu verneinen sei, da es sich um einen rein beschreibenden Begriff handele. Dagegen hat der BGH unter dem Gesichtspunkt des Abfangens von Kunden auf die vorbeschriebene Art und Weise ein Verbot unlauterer Behinderung gem. § 4 Nr. 10 UWG festgestellt, wenn der Nutzer auf der sich öffnenden Internetseite nicht sogleich und unübersehbar darauf hingewiesen werde, dass er sich nicht auf der Seite „wetteronline.de“ befinde.</p>
<p>Den Antrag auf Löschung des Domainnamens „wetteronlin.de“ hat der Bundesgerichtshof mit der Begründung abgewiesen, eine rechtlich zulässige Nutzung sei grundsätzlich denkbar.</p>
<p></p>								</div>
				</div>
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		</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-wirtschaftsrecht/wettbewerbsrechtliche-zulaessigkeit-sogenannter-tippfehler-domains/">Wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit sogenannter Tippfehler-Domains</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Urheberrecht &#8211; Keine Verantwortung des Inhabers eines Internetanschlusses für volljährigen Familienangehörigen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 09:48:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der BGH hat mit Entscheidung vom 08.01.2014 unter I ZR 169/12 klargestellt, dass bei der Überlassung eines Internetanschlusses an einen volljährigen Familienangehörigen zu berücksichtigen sei, dass die Überlassung durch den Anschlussinhaber auf familiärer Verbundenheit beruhe und der Volljährige für seine Handlungen selbst verantwortlich sei. Im Hinblick auf ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen den Familienangehörigen und aufgrund [&#8230;]</p>
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									<p>Der BGH hat mit Entscheidung vom 08.01.2014 unter I ZR 169/12 klargestellt, dass bei der Überlassung eines Internetanschlusses an einen volljährigen Familienangehörigen zu berücksichtigen sei, dass die Überlassung durch den Anschlussinhaber auf familiärer Verbundenheit beruhe und der Volljährige für seine Handlungen selbst verantwortlich sei. Im Hinblick auf ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen den Familienangehörigen und aufgrund der Eigenverantwortlichkeit eines Volljährigen dürfe daher der Anschlussinhaber einem volljährigen Familienangehörigen seinen Internetanschluss überlassen, ohne diesen belehren oder sogar überwachen zu müssen. Erst wenn der Anschlussinhaber des Internetanschlusses aufgrund einer Abmahnung eines geschädigten Urhebers die Befürchtung haben müsse, dass der volljährige Familienangehörige den Internetanschluss für Rechtsverletzungen durch illegales File-Sharing missbrauche, habe der Anschlussinhaber des Internetanschlusses die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Da in dem zu entscheidenden Fall keine Anhaltspunkte dafür vorgelegen hätten, dass der volljährige Familienangehörige den Internetanschluss zur rechtswidrigen Teilnahme an Tauschbörsen missbrauche, hafte dieser auch nicht als Störer für die Urheberrechtsverletzungen seines Stiefsohnes, wenn eine hinreichende Belehrung über die Rechtswidrigkeit einer Teilnahme an solchen Tauschbörsen nicht bewiesen werden könne.</p><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/karsten-horn/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Rechtsmissbräuchlichkeit von Abmahnungen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 09:51:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Wirtschaftsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das OLG Nürnberg hat mit Urteil vom 03.12.2013 unter 3 U 348/13 klargestellt, dass 199 Abmahnungen eines IT-Unternehmens, das innerhalb weniger Tage an verschiedene Betroffene Abmahnungen zugestellt hat, weil diese kein Impressum auf ihrem Facebook-Auftritt hatten, als rechtsmissbräuchlich anzusehen seien. Das OLG Nürnberg sah die Geltendmachung eines solchen Unterlassungsanspruchs als unzulässig an, da gemäß § [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p class="Korrespondenz">Das OLG Nürnberg hat mit Urteil vom 03.12.2013 unter 3 U 348/13 klargestellt, dass 199 Abmahnungen eines IT-Unternehmens, das innerhalb weniger Tage an verschiedene Betroffene Abmahnungen zugestellt hat, weil diese kein Impressum auf ihrem Facebook-Auftritt hatten, als rechtsmissbräuchlich anzusehen seien. Das OLG Nürnberg sah die Geltendmachung eines solchen Unterlassungsanspruchs als unzulässig an, da gemäß § 8 Abs. 4 UWG das Verhalten des IT-Unternehmens unter Berücksichtigung der gesamten Umstände als nicht zulässig angesehen wurde. Dies gelte insbesondere deshalb, da die Abmahnungen vorwiegend dazu dienten, gegen die Zuwiderhandelnden einen Anspruch auf Ersatz von Aufwendungen der Kosten der Rechtsverfolgung entstehen zu lassen. Aus diesem Grunde sei von einer missbräuchlichen Geltendmachung eines Unterlassungsanspruchs auszugehen. Ein solcher Missbrauch liege dann vor, wenn der Anspruchsberechtigte mit der Geltendmachung des Anspruchs überwiegend sachfremde, für sich gesehen nicht schutzwürdige Interessen und Ziele verfolge und dies der eigentliche Grund und das beherrschende Motiv der Vorgehensweise gewesen sei. Vorliegend habe die Klägerin in einem Zeitraum von wenigen Tagen mindestens 199 Abmahnungen gegen vermeintliche Mitbewerber des IT-Unternehmens wegen angeblicher Verletzung der Impressumsverpflichtung gemäß § 5 TMG ausgesprochen. Eine solche Abmahnwelle stehe in keinem vernünftigen Verhältnis zur gewerblichen Tätigkeit der Klägerin. Die Abmahnungen seien ausgesprochen worden, obwohl das Unternehmen als finanziell schwach einzustufen gewesen sei. Die zu erwartenden Einnahmen hätten in keinem Verhältnis zu den für die Abmahnung entstandenen Kosten entstanden. Daher seien die Abmahnungen offenbar zur Verursachung von Forderungen des Prozessbevollmächtigten der Klägerin in Auftrag gegeben worden, was zu einer Rechtsmissbräuchlichkeit des Verhaltens führe. Daneben habe die Klägerin für das Auffinden der Verstöße eine Suchsoftware verwandt. Damit handele es sich um ein massenhaftes systematisches Durchforsten, das bereits der BGH mit einer Entscheidung in GRUR 2001, 260 f. als unzulässig angesehen hatte. </p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-46" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://schrick.org/karsten-horn/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Wettbewerbsrecht &#8211; Anspruch auf Unterlassung der Zusendung von unerwünschten Empfehlungsemails</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2013 10:15:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Wirtschaftsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der BGH hat mit Urteil vom 12.09.2013 klargestellt, dass durch die Zusendung unerwünschter Empfehlungsemails einem Gewerbebetrieb wegen des werbenden Charakters der E-Mail ein Anspruch auf Unterlassung zustehe, vgl. Urteil vom 12.09.2013, I ZR 208/12. In dem zu entscheidenden Fall wurde einem Rechtsanwalt von einem auf dem Gebiet der Außenwerbung tätigen Unternehmen ohne seine Zustimmung mehrfach [&#8230;]</p>
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									<p>Der BGH hat mit Urteil vom 12.09.2013 klargestellt, dass durch die Zusendung unerwünschter Empfehlungsemails einem Gewerbebetrieb wegen des werbenden Charakters der E-Mail ein Anspruch auf Unterlassung zustehe, vgl. Urteil vom 12.09.2013, I ZR 208/12. In dem zu entscheidenden Fall wurde einem Rechtsanwalt von einem auf dem Gebiet der Außenwerbung tätigen Unternehmen ohne seine Zustimmung mehrfach eine Empfehlungsemail übersandt. Die Zusendung dieser E-Mail kam durch eine Weiterempfehlungsfunktion des Werbeunternehmens zustande. Dabei gaben Dritte neben der eigenen E-Mail Adresse auch die E-Mail Adresse weiterer potenzieller Kunden an. Dies führte zu einer Versendung automatisch generierter E-Mails von der Internetseite des Unternehmens an weitere Dritte bisher unbeteiligte Personen. Der BGH hat einen Unterlassungsanspruch aus §§ 823 Abs. 1, 1004 Abs. 1 Satz 2 BGB angenommen, da die Zusendung der Empfehlungsemails einen rechtswidrigen Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb des Klägers darstelle. Das Versenden von E-Mails mit unerbetener Werbung, die der Empfänger jeweils einzeln sichten müsse und bei denen ein Widerspruch erforderlich sei, um eine weitere Zusendung zu verhindern, führe zu einer unerheblichen Beeinträchtigung des Betriebsablaufs. Es spiele in diesem Zusammenhang auch keine Rolle, dass das Versenden der E-Mails auf dem Willen eines Dritten beruhe. Entscheidend sei vielmehr, dass das Werbeunternehmen mit der zur Verfügungsstellung der Empfehlungsfunktion den Eingriff erst möglich mache. Unter Bezugnahme auf § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG stelle im Übrigen jede Werbung unter Verwendung elektronischer Post ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung des Empfängers eine unzumutbare Belästigung dar und sei damit grundsätzlich rechtswidrig. Der BGH verneinte den Anspruch auf Ersatz der Abmahnkosten allein deshalb, da der Kläger selbst Rechtsanwalt war und diesem daher zumutbar gewesen sei, seine eigene Sachkunde anzuwenden.</p>								</div>
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		<title>Vorher-Nachher-Abbildungen durch Zahnarzt erlaubt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 10:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Wirtschaftsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Oberlandesgericht Celle hat entschieden, dass es auf Grundlage der Änderung des Heilmittelwerbegesetzes nunmehr gestattet sei, sogenannte „Vorher-Nachher-Abbildungen“ über zahnmedizinische Behandlungen in Anzeigen zu Werbezwecken zu veröffentlichen. Ein Verbot bestehe bei derartigen Vorher-Nachher-Abbildungen lediglich noch bei missbräuchlichen, abstoßenden der irreführenden Abbildungen über Veränderungen des menschlichen Körpers aufgrund von Krankheiten oder Schädigungen. Das OLG Celle hat [&#8230;]</p>
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									<p>Das Oberlandesgericht Celle hat entschieden, dass es auf Grundlage der Änderung des Heilmittelwerbegesetzes nunmehr gestattet sei, sogenannte „Vorher-Nachher-Abbildungen“ über zahnmedizinische Behandlungen in Anzeigen zu Werbezwecken zu veröffentlichen. Ein Verbot bestehe bei derartigen Vorher-Nachher-Abbildungen lediglich noch bei missbräuchlichen, abstoßenden der irreführenden Abbildungen über Veränderungen des menschlichen Körpers aufgrund von Krankheiten oder Schädigungen. Das OLG Celle hat auf das im Oktober 2012 in Kraft getretene geänderte Heilmittelwerbegesetz verwiesen. Eine verbotene Werbung gem. § 11 Abs. 1 Satz HWG sah das Oberlandesgericht Celle bereits deshalb nicht als gegeben an, da die Werbeaussage nicht auf die Veränderung des menschlichen Körpers ohne medizinische Notwendigkeit bezogen gewesen sei. Vielmehr sei es in der beanstandeten Werbung auch darum gegangen, dass für die umfassende Gebisssanierung eine medizinische Indikation bestand. Ebenso sah das Gericht in den Abbildungen keine abstoßende bildliche Darstellung. Die Anforderungen an eine abstoßende bildliche Darstellung wurden dabei als hoch eingestuft.</p><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-40" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/hans-benno-schrick/">Rechtsanwalt Hans-Benno Schrick, Hamm</a></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Haftung eines Dachdeckerbetriebes für Halleneinsturz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 16:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Bau- und Architektenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Wirtschaftsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Oberlandesgericht Hamm hat die Haftung eines Dachdeckerbetriebes angenommen, der Stahlbauarbeiten ausgeführt hatte, da dieser die den Einsturz verursachende mangelhafte Bauausführung zu verantworten hatte, vgl. Urteil vom 12.04.2013, 12 U 75/12. Der verurteilte Dachdeckerbetrieb hatte Arbeiten abweichend von der zur Verfügung gestellten Statik vorgenommen und unter Missachtung der statischen Vorgaben die Dachkonstruktion vorgenommen. Bereits nach [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>Das Oberlandesgericht Hamm hat die Haftung eines Dachdeckerbetriebes angenommen, der Stahlbauarbeiten ausgeführt hatte, da dieser die den Einsturz verursachende mangelhafte Bauausführung zu verantworten hatte, vgl. Urteil vom 12.04.2013, 12 U 75/12. Der verurteilte Dachdeckerbetrieb hatte Arbeiten abweichend von der zur Verfügung gestellten Statik vorgenommen und unter Missachtung der statischen Vorgaben die Dachkonstruktion vorgenommen. Bereits nach 6 Monaten stürzte die Halle in Folge einer Schneelast ein und wurde vollständig zerstört. Die ausgeführten Anschlüsse der Bleche an die Fachwerkträger seien ein wesentlicher Bauwerksmangel, den der Dachdeckerbetrieb zu vertreten habe. Obwohl der Dachdeckerbetrieb einen technischen Zeichner mit der Erstellung der Werkstattpläne und Montagezeichnungen und einen Subunternehmer mit der Ausführung der Arbeiten beauftragt habe, müsse der Dachdeckerbetrieb auch für das Verschulden dieser Unternehmen einstehen. Das OLG verneinte ein anspruchsminderndes Mitverschulden des Auftraggebers, obwohl die vom Auftraggeber beauftragten Architekten und der von ihm beauftragte Statiker die fehlerhaften Werkstattpläne des Dachdeckerbetriebes zur Kenntnis erhalten hatten. Das OLG Hamm stellte klar, dass ein Bauherr dem beauftragten Unternehmer nicht dessen umfassende Beaufsichtigung schulde. </p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-46" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/karsten-horn/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-wirtschaftsrecht/haftung-eines-dachdeckerbetriebes-fuer-halleneinsturz/">Haftung eines Dachdeckerbetriebes für Halleneinsturz</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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