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	<title>Forum Bau- und Architektenrecht Archive - SCHRICK Rechtsanwälte</title>
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	<title>Forum Bau- und Architektenrecht Archive - SCHRICK Rechtsanwälte</title>
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		<title>Gewerbemietrecht &#8211; Beweislast bei Geruchsentwicklung</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 15:52:54 +0000</pubDate>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p class="Korrespondenz">Der Bundesgerichtshof hatte den Fall zu entscheiden, dass ein Mieter einer Gewerbemietfläche Geruchsbeeinträchtigungen behauptet hatte und der Vermieter daraufhin ohne Anerkennung einer Rechtspflicht und Präjudiz zum Zwecke einer einvernehmlichen Lösung den Austausch eines Teppichbodens angeboten hatte. Wegen Nichtbeseitigung der Mängel wurde das Mietvertragsverhältnis gekündigt. Hierbei hat der BGH mit der Entscheidung vom 23.09.2020 unter XII ZR 86/18 klargestellt, dass nicht jede Geruchsentwicklung auch zu einer Gebrauchsbeeinträchtigung führen muss. Eine solche Beeinträchtigung müsse generell der Mieter beweisen. Eine Beweislastumkehr trete insoweit nicht ein. Hinsichtlich des möglichen Anerkenntnisses des Vermieters durch Austausch eines Teppichbodens hat der BGH klargestellt, dass generell neben einem deklaratorischen Schuldanerkenntnis auch ein sogenanntes tatsächliches Anerkenntnis immer zu prüfen sei, da hieran kein besonderer rechtsgeschäftlicher Verpflichtungswille des Schuldners geknüpft werden müsse. Vielmehr müsse bei der Annahme eines tatsächlichen Anerkenntnisses der Schuldner zum Ausdruck bringen, dem Gläubiger seine Erfüllungsbereitschaft deutlich zu machen, um diesen dadurch von sofortigen weiteren Maßnahmen abzuhalten oder ihm den Beweis zu erleichtern. Dies sei aufgrund der eindeutig entgegenstehenden schriftlichen Erklärung des Vermieters vorstehend aber gerade nicht der Fall. Auch eine danach erfolgte Wandöffnung im WC stelle daneben keinen hinreichenden Anlass für die Annahme eines Anerkenntnisses dar. Die bloße Bereitschaft des Vermieters, einer Mangelanzeige des Mieters nachzugehen, stelle für sich genommen noch keine Aussage dar, das Vorhandensein eines Mangels und die Beeinträchtigung des vertragsgemäßen Gebrauchs der Mietsache unstreitig stellen zu wollen. Dies könne nur bei besonderen Umständen des Einzelfalls der Fall sein, wenn der Vermieter im Bewusstsein handele, im Rahmen seiner Gewährleistungspflicht zur Beseitigung des behaupteten Mangels verpflichtet zu sein und dies nach außen deutlich zu machen. Der zu entscheidende Fall zeigt deutlich, dass eine besondere Schwierigkeit für den Nachweis von Lärm bzw. Geruchsentwicklung besteht, so dass es in diesen Fällen häufig auf die Beweislast ankommt. Vor voreiligen Mangelbeseitigungsmaßnahmen, insbesondere ohne die Abgabe von erläuternden Erklärungen sei vor dem Hintergrund der mit dieser Entscheidung dargelegten Problematik gewarnt.</p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-46" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/karsten-horn/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Keine Haftung des Bauherrn für Arbeiten eines Handwerkers</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 16:56:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer Entscheidung des OLG Hamm vom 21.02.2014, 11 W 15/14 sind Schadenersatzansprüche gegen einen Bauherrn zurückgewiesen worden, da dem Bauherrn im Rahmen seiner bestehenden Verkehrssicherungspflicht nicht die weitergehende Pflicht treffe, einen beauftragten Handwerker anzuweisen, die für die Dacharbeiten erforderlichen Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen. Zwar bestehe generell selbstverständlich eine Verkehrssicherungspflicht des Bauherrn. Diese verkürze sich jedoch [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p class="Korrespondenz">Nach einer Entscheidung des OLG Hamm vom 21.02.2014, 11 W 15/14 sind Schadenersatzansprüche gegen einen Bauherrn zurückgewiesen worden, da dem Bauherrn im Rahmen seiner bestehenden Verkehrssicherungspflicht nicht die weitergehende Pflicht treffe, einen beauftragten Handwerker anzuweisen, die für die Dacharbeiten erforderlichen Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen. Zwar bestehe generell selbstverständlich eine Verkehrssicherungspflicht des Bauherrn. Diese verkürze sich jedoch in dem Moment, in dem ein Handwerker mit der Ausführung konkreter Arbeiten beauftragt werde. Handwerker seien daher mit den Ausführungen entsprechender Arbeiten vertraut. Der Bauherr hafte im vorliegenden Fall sogar dann nicht, wenn er vor dem Unfall gesehen habe, dass der Handwerker keine speziellen Sicherungsmittel auf das Dach mitgenommen habe. Der Bauherr habe daher annehmen dürfen, dass der Handwerker sich auf andere Art und Weise zu schützen wisse, etwa insbesondere durch eine vorsichtige Fortbewegung auf dem Dach. Für die Einhaltung sei ein Bauherr gegenüber einem beauftragten Fachbetrieb aus den genannten Gründen nicht verantwortlich. </p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-40" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/hans-benno-schrick/">Rechtsanwalt Hans-Benno Schrick, Hamm</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Bauhandwerkersicherung nach Kündigung des Bauvertrages</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 16:54:30 +0000</pubDate>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p class="Korrespondenz">Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass ein Unternehmer auch nach der Kündigung des Bauvertrages gem. § 648 a Abs. 1 BGB noch eine Sicherheit für bisher nicht gezahlte Vergütungen verlangen kann (Urteil vom 06.03.2014, VII ZR 349/12). Zwar könne der Unternehmer keine Sicherheit mehr in Höhe der ursprünglich vereinbarten Vergütung fordern und müsse nach ausgesprochener Kündigung daneben die Vergütung schließlich berechnen. Dagegen sind Einwendungen des Bestellers gegen die schlüssige Rechnung der Vergütung nicht zugelassen worden, da die Gefahr bestand, dass Verzögerungen eintreten würden. Würden derartige Einwendungen des Bestellers Berücksichtigung finden, würde ein effektiver Schutz des Unternehmers nicht herbeigeführt werden können. In diesem Falle wäre der Unternehmer während des Rechtstreits ohne Sicherung. Dagegen müsse der Besteller diese Nachteile hinnehmen, insbesondere auch, da eine Übersicherung eintreten kann. Von besonderer Bedeutung ist diese Rechtsprechung in den Fällen, in denen die Parteien darüber streiten, ob eine außergerichtliche Kündigung aus vom Unternehmer zu vertretenen Gründen vorliegt. Sind nämlich die Gründe für eine außerordentliche Kündigung streitig und würde eine Aufklärung hinsichtlich des Kündigungsrechts eine Verzögerung des Rechtstreits herbeiführen, ist von einer uneingeschränkten Kündigung auszugehen. Aus diesem Grunde kann der Unternehmer eine höhere Sicherheit verlangen, da in diesen Fällen die Sicherung der Vergütung sich auch auf nicht erbrachte Leistungen erstreckt. </p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-40" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/karsten-horn/">Rechtsanwalt Hans-Benno Schrick, Hamm</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Keine Duldungspflicht eines Dritten bei Bauteilöffnung im selbständigen Beweisverfahren</title>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 15:58:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Bau- und Architektenrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 16.05.2013, VII ZB 61/12, klargestellt, dass ein Gericht im selbständigen Beweisverfahren einem nicht beteiligten Dritten nicht aufgeben kann, eine Bauteilöffnung in seiner Wohnung zum Zwecke der Beweissicherung zu dulden. Insoweit gehöre zur Wohnung auch eine im Gemeinschaftseigentum stehende Außentreppe, ein Fahrradkeller und Teile der Tiefgarage. Nach § 144 Abs. [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 16.05.2013, VII ZB 61/12, klargestellt, dass ein Gericht im selbständigen Beweisverfahren einem nicht beteiligten Dritten nicht aufgeben kann, eine Bauteilöffnung in seiner Wohnung zum Zwecke der Beweissicherung zu dulden. Insoweit gehöre zur Wohnung auch eine im Gemeinschaftseigentum stehende Außentreppe, ein Fahrradkeller und Teile der Tiefgarage. Nach § 144 Abs. 1 Satz 3 ZPO könne die Duldung einer Sachverständigenbegutachtung nur angeordnet werden, sofern nicht eine Wohnung betroffen sei. Mit dieser Regelung habe sich der Gesetzgeber an dem Wohnungsbegriff des Art. 13 GG orientiert. Im Sinne von Art. 13 GG sei der Wohnungsbegriff umfassend zu verstehen. Schutzgut des Art. 13 GG sei die gesamte räumliche Sphäre, in der sich das Privatleben entfalte und zwar auch einschließlich der Nebenräume und des angrenzenden umschlossenen freien Geländes. Dazu gehören Keller, Speicher, Treppen, Garagen, nicht allgemein zugängliche Geschäfts- und Büroräume und ähnliche Räume sowie umzäunte Bereiche wie Gärten oder Vorgärten. Entscheidend sei allein, ob der jeweilige Raum für private Zwecke gewidmet oder für die Öffentlichkeit frei zugänglich sei. Auf dieser Grundlage sei das Gemeinschaftseigentum gem. § 1 Abs. 5 WEG im Umfang der begehrten Bauteilöffnungen an der Außentreppe, einem Flachdachanschluss einer Wohnung, im Eingangselement, der Decke des Fahrradkellers und der Tiefgaragendecke der Duldungsanordnung nach § 144 Abs. 1 Satz 3, Abs. 2 Satz 1 ZPO entzogen. Hierbei komme es insbesondere nicht darauf an, ob der Sachverständige ausschließlich von außen Bauteilöffnungen vornehmen müsse, da der Außenbereich ebenso wie der Innenbereich über Art. 13 GG geschützt werde. Aus diesem Grunde ist der BGH zu dem Ergebnis gelangt, dass eine Duldungspflicht hinsichtlich einer Bauteilöffnung in der Wohnung zum Zwecke der Beweissicherung nicht zu dulden sei. Die von einer am Beweisverfahren nicht beteiligten Wohnungseigentümerin und der Wohnungseigentümergemeinschaft geführte Rechtsbeschwerde hatte damit Erfolg. Das zugrundeliegende Zwischenurteil des Landgerichts musste daher aufgehoben werden.  </p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-40" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/hans-benno-schrick/">Rechtsanwalt Hans-Benno Schrick, Hamm</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Haftung eines Dachdeckerbetriebes für Halleneinsturz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 16:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Bau- und Architektenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Wirtschaftsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Oberlandesgericht Hamm hat die Haftung eines Dachdeckerbetriebes angenommen, der Stahlbauarbeiten ausgeführt hatte, da dieser die den Einsturz verursachende mangelhafte Bauausführung zu verantworten hatte, vgl. Urteil vom 12.04.2013, 12 U 75/12. Der verurteilte Dachdeckerbetrieb hatte Arbeiten abweichend von der zur Verfügung gestellten Statik vorgenommen und unter Missachtung der statischen Vorgaben die Dachkonstruktion vorgenommen. Bereits nach [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>Das Oberlandesgericht Hamm hat die Haftung eines Dachdeckerbetriebes angenommen, der Stahlbauarbeiten ausgeführt hatte, da dieser die den Einsturz verursachende mangelhafte Bauausführung zu verantworten hatte, vgl. Urteil vom 12.04.2013, 12 U 75/12. Der verurteilte Dachdeckerbetrieb hatte Arbeiten abweichend von der zur Verfügung gestellten Statik vorgenommen und unter Missachtung der statischen Vorgaben die Dachkonstruktion vorgenommen. Bereits nach 6 Monaten stürzte die Halle in Folge einer Schneelast ein und wurde vollständig zerstört. Die ausgeführten Anschlüsse der Bleche an die Fachwerkträger seien ein wesentlicher Bauwerksmangel, den der Dachdeckerbetrieb zu vertreten habe. Obwohl der Dachdeckerbetrieb einen technischen Zeichner mit der Erstellung der Werkstattpläne und Montagezeichnungen und einen Subunternehmer mit der Ausführung der Arbeiten beauftragt habe, müsse der Dachdeckerbetrieb auch für das Verschulden dieser Unternehmen einstehen. Das OLG verneinte ein anspruchsminderndes Mitverschulden des Auftraggebers, obwohl die vom Auftraggeber beauftragten Architekten und der von ihm beauftragte Statiker die fehlerhaften Werkstattpläne des Dachdeckerbetriebes zur Kenntnis erhalten hatten. Das OLG Hamm stellte klar, dass ein Bauherr dem beauftragten Unternehmer nicht dessen umfassende Beaufsichtigung schulde. </p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-46" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/karsten-horn/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Pflichten des Architekten</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 14:56:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Bau- und Architektenrecht]]></category>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p class="Korrespondenz">Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 21.03.2013, VII ZR 230/11, die Pflichten des Architekten im Zusammenhang mit entstehenden Kosten für das geplante Bauwerk präzisiert. Der Auftraggeber hatte insoweit geltend gemacht, die Planungen sein unbrauchbar gewesen, da deutlich höhere Kosten als ursprünglich besprochen, entstanden seien. Der BGH ist der Ansicht, dass der Architekt grundsätzlich verpflichtet sei, bereits im Rahmen der sogenannten Grundlagenermittlung mit dem Auftraggeber den wirtschaftlichen Rahmen für ein Bauvorhaben abzustecken und in diesem Zusammenhang die Kostenvorstellung des Auftraggebers zu berücksichtigen. Die dem Architekten gegenüber zum Ausdruck gebrachten Kostenvorstellungen seien daher verbindlich, soweit nicht nachträgliche Änderungen zu berücksichtigen seien. Die konkrete Kostenvorstellung des Auftraggebers werde daher regelmäßig zum Vertragsinhalt, wenn der Architekt den Erklärungen des Auftraggebers nicht widerspreche. Eine solche Kostenvorstellung sei auch dann beachtlich, wenn eine genaue Bausummenobergrenze vom Auftraggeber nicht genannt worden sei, sondern nur ungefähre Angaben gemacht worden seien. Zweifel über den Umfang des Kostenrahmens müsse aber der Architekt aufklären. Überschreitet daher der Architekt den vorgegebenen Kostenrahmen und sei die Planung aus diesem Grunde unbrauchbar, könne der Anspruch auf das Honorar entfallen. </p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-40" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/de/rechtsanwalt-hans-benno-schrick-bocholt/">Rechtsanwalt Hans-Benno Schrick, Hamm</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Nichteinhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik als Werkmangel</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 15:57:32 +0000</pubDate>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>Der Bundesgerichtshof hat mit Entscheidung vom 07.03.2013 &#8211; VII ZR 134/12 &#8211; nochmals klargestellt, dass üblicherweise der Unternehmer einer Werkleistung stillschweigend bei Vertragsschluss die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik verspricht. Insoweit ist zudem klargestellt worden, dass ein Mangel des Werks vorliegt, wenn eine allgemein anerkannte Regel der Technik vorsieht, dass eine bestimmte Ausführungsweise nur dann zulässig ist, wenn die Standsicherheit im Einzelfall geprüft ist und der Standsicherheitsnachweis bei einem derart ausgeführten Werk nicht vorliegt. Zur geschuldeten Beschaffenheit gehöre in diesem Falle auch ein Standsicherheitsnachweis. Der BGH verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass für die Frage, ob Regeln verletzt worden sind, es nicht darauf ankomme, ob die Eigenschaften möglicherweise auf anderem Wege erreicht werden könnten, und deshalb die Nichteinhaltung der Regeln im Einzelfall keine weiteren nachteiligen Folgen haben würden. Dies ändere nichts daran, dass die stillschweigend vereinbarte Beschaffenheit der Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik nicht erfüllt sei. Aus diesem Grund könne ein Werk bereits dann mangelhaft sein, wenn Werkstoffe nicht einen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik notwendigen Gebrauchstauglichkeitsnachweis aufweisen würden. Dagegen sie die Vereinbarung einer Materialstärke, die nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik unzureichend sei, nur dann als Abweichung vom Mindeststandard auszulegen, wenn auf eine solche Bedeutung ausdrücklich hingewiesen werde oder der Besteller dies aus anderen Gründen, etwa einer entsprechenden Fachkunde wisse. Schließlich hat der BGH klargestellt, dass es unerheblich sei, dass der Besteller sich zunächst nur auf andere Mangelerscheinungen gestützt habe. Dieser habe jedenfalls im Anschluss an die gutachterlichen Ausführungen die Mängelrügen auch darauf gestützt, dass die Treppe insgesamt nicht fachgerecht errichtet worden sei, und für die Belastung zu schwach ausgelegt sei, was insgesamt als ausreichend angesehen wurde.</p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-40" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/de/rechtsanwalt-hans-benno-schrick-bocholt/">Rechtsanwalt Hans-Benno Schrick, Hamm</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Verkürzung der Verjährung für Vergütungsansprüche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Dec 2012 15:59:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In einem Fall, in dem der Bauherr als Verwender allgemeiner Geschäftsbedingungen anzusehen ist, ist die Verkürzung der Verjährung für Vergütungsansprüche von 3 Jahren auf 2 Jahre in AGBs des Auftraggebers für den Auftragnehmer unzulässig, da dies eine unangemessene Benachteiligung darstellt. Dies hat der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 06.12.2012 unter VII ZR 15/12 nunmehr klargestellt. Im [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p class="Korrespondenz">In einem Fall, in dem der Bauherr als Verwender allgemeiner Geschäftsbedingungen anzusehen ist, ist die Verkürzung der Verjährung für Vergütungsansprüche von 3 Jahren auf 2 Jahre in AGBs des Auftraggebers für den Auftragnehmer unzulässig, da dies eine unangemessene Benachteiligung darstellt. Dies hat der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 06.12.2012 unter VII ZR 15/12 nunmehr klargestellt. Im zu entscheidenden Fall war in den AGB des Auftraggebers geregelt, dass die VOB/B Geltung erhalten solle, gleichwohl die Gewährleistungsansprüche des Auftraggebers jedoch in 5 Jahren verjähren, die Vergütungsansprüche des Auftragnehmers hingegen in 2 Jahren. Eine solche Abweichung der Verjährungsfrist hält der BGH aus den genannten Gründen für unwirksam. </p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-40" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/de/rechtsanwalt-hans-benno-schrick-bocholt/">Rechtsanwalt Hans-Benno Schrick, Hamm</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-immobilien-bau-und-architektenrecht/verkurzung-der-verjahrung-fur-vergutungsanspruche/">Verkürzung der Verjährung für Vergütungsansprüche</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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		<title>Haftung des Architekten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 16:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Bau- und Architektenrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Oberlandesgericht Koblenz hat mit Urteil vom 25.09.2012 unter dem Aktenzeichen 5 U 577/12 eine Haftung des Architekten angenommen, da dieser sich auf die Fachkompetenz eines Handwerkers verlassen hatte. Im zu entscheidenden Fall war der Architekt mit dem Wiederaufbau einer Industriehalle beauftragt, die verschiedenen Chemikalien in Form von Reinigungs- und Pflegemitteln ausgesetzt war. Der Architekt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-immobilien-bau-und-architektenrecht/haftung-des-architekten/">Haftung des Architekten</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>Das Oberlandesgericht Koblenz hat mit Urteil vom 25.09.2012 unter dem Aktenzeichen 5 U 577/12 eine Haftung des Architekten angenommen, da dieser sich auf die Fachkompetenz eines Handwerkers verlassen hatte. Im zu entscheidenden Fall war der Architekt mit dem Wiederaufbau einer Industriehalle beauftragt, die verschiedenen Chemikalien in Form von Reinigungs- und Pflegemitteln ausgesetzt war. Der Architekt übergab dem Handwerksbetrieb ausschließlich eine Chemikalienliste und verließ sich darauf, dass der Handwerker die notwendigen Vorkehrungen treffen werde. Fugen und Fliesen des Hallenbodens konnten aber der tatsächlichen Belastung durch die Chemikalien nicht standhalten. Selbst bei einer Spezialisierung des beauftragten Handwerkerunternehmens sah das OLG Koblenz eine Entlastung des Architekten nicht für möglich an. Den Architekten treffe insoweit die Pflicht im Zweifelsfall beim Hersteller der Fliesen oder dem Produzenten des Fliesenklebers weitergehende Erkundigungen hinsichtlich möglicher besonderer Anforderungen einzuholen. Es wird mithin deutlich, dass Architekten Leistungen nicht generell auf Handwerksbetriebe delegieren können. Der zu entscheidende Fall zeigt daher, dass der Architekt jedenfalls mit äußerster Vorsicht mit einer möglichen Fachkompetenz von Handwerksbetrieben umgehen muss, sich aber wohl auf Herstellerangaben verwendeter Baumaterialien verlassen können muss. </p><p class="Korrespondenz"> </p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-40" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/de/rechtsanwalt-hans-benno-schrick-bocholt/">Rechtsanwalt Hans-Benno Schrick, Hamm</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-immobilien-bau-und-architektenrecht/haftung-des-architekten/">Haftung des Architekten</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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		<title>Kündigung wegen schleppenden Fortgangs von Arbeiten am Bauvorhaben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 15:01:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Bau- und Architektenrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Oberlandesgericht Oldenburg hat mit Urteil vom 06.09.2012 unter dem Aktenzeichen 8 U 96/12 auf die besonderen Anforderungen an eine Kündigung des Bauherrn gegenüber dem Architekten aus wichtigem Grund hingewiesen. Der Architekt könne daher eine Zahlung für nicht erbrachte Leistungen im Sinne von § 649 BGB nur dann verlangen, wenn ein solcher wichtiger Kündigungsgrund des [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>Das Oberlandesgericht Oldenburg hat mit Urteil vom 06.09.2012 unter dem Aktenzeichen 8 U 96/12 auf die besonderen Anforderungen an eine Kündigung des Bauherrn gegenüber dem Architekten aus wichtigem Grund hingewiesen. Der Architekt könne daher eine Zahlung für nicht erbrachte Leistungen im Sinne von § 649 BGB nur dann verlangen, wenn ein solcher wichtiger Kündigungsgrund des Auftraggebers nicht vorgelegen habe. Nach Auswertung des Schriftverkehrs zwischen den Parteien hatte das OLG Oldenburg insbesondere beanstandet, dass eine eindeutige Abmahnung im Sinne von § 314 Abs. 2 BGB nicht ohne weiteres angenommen werden könne, wenn durch den Auftraggeber in E-Mails zur Eile angemahnt worden sei und zudem die Rede davon gewesen sei, man müsse ernstlich überlegen, ob das Vorhaben mit dem Architekten weiter fortgeführt werden könne. Dies gelte insbesondere dann, wenn auf der anderen Seite der Architekt und auch die erzielten Bauvorschritte positiv durch den Bauherrn bewertet worden seien. Eine ernsthafte Abmahnung muss daher wegen der besonderen Rügefunktion deutlicher zum Ausdruck kommen. Zudem müsse in jeden Falle abschließend geklärt werden, ob eine Verzögerung ausschließlich dem Architekten zuzuschreiben sei, da nicht unwesentliche Maßnahmen wie die Auswahl der Handwerker, die Materialauswahl und die Einholung von Vergleichsangeboten sowie Preisverhandlungen mit Handwerkern auch mit dem Bauherrn abgestimmt werden müssten, der seinerseits durch sein Verhalten Verzögerungen bewirken könne. In vergleichbaren Fällen ist daher vorrangig zu prüfen, ob den Bauherren überhaupt ein außerordentliches Kündigungsrecht wegen schleppendem Fortgangs zustehe, und ob eine eindeutige Abmahnung ohne den Vorwurf eines widersprüchlichen Verhaltens vorliegen kann. </p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-40" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/de/rechtsanwalt-hans-benno-schrick-bocholt/">Rechtsanwalt Hans-Benno Schrick, Hamm</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-immobilien-bau-und-architektenrecht/kundigung-wegen-schleppenden-fortgangs-von-arbeiten-am-bauvorhaben/">Kündigung wegen schleppenden Fortgangs von Arbeiten am Bauvorhaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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