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		<title>Arbeitsrecht &#8211; Unzulässigkeit der Frage nach bestehender Schwangerschaft auch bei bestehendem Beschäftigungsverbot</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Aug 2024 13:48:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der bisherigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) konnte der Arbeitgeber vor der Einstellung zulässigerweise nach dem Bestehen einer Schwangerschaft fragen, wenn für die Tätigkeit ein mutterschutzrechtliches Beschäftigungsverbot bestand. Nach dieser Rechtsprechung war es dann dem Arbeitgeber möglich, bei verschwiegener Schwangerschaft den Arbeitsvertrag wegen arglistiger Täuschung wirksam anzufechten. Mit einer Entscheidung vom 06.02.2003 ist das BAG [&#8230;]</p>
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									<p>Nach der bisherigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) konnte der Arbeitgeber vor der Einstellung zulässigerweise nach dem Bestehen einer Schwangerschaft fragen, wenn für die Tätigkeit ein mutterschutzrechtliches Beschäftigungsverbot bestand. Nach dieser Rechtsprechung war es dann dem Arbeitgeber möglich, bei verschwiegener Schwangerschaft den Arbeitsvertrag wegen arglistiger Täuschung wirksam anzufechten.</p><p>Mit einer Entscheidung vom 06.02.2003 ist das BAG von dieser früheren Rechtsprechung abgekehrt und hat jetzt ausdrücklich den bereits zuvor vom Europäischen Gerichtshof vertretenen Standpunkt eingenommen. Danach ist die Frage des Arbeitgebers nach bestehender Schwangerschaft stets unzulässig, weil eine Diskriminierung wegen des Geschlechts darstellend, und zwar eben auch dann, wenn die Arbeitnehmerin die vereinbarte Tätigkeit während der Schwangerschaft wegen eines mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsverbotes einstweilen nicht ausüben kann.</p><p>Zur Begründung führt das BAG zusätzlich aus, dass Beschäftigungshindernis sei in derartigen Fällen vorübergehender Natur und führe nicht zu einer dauerhaften Störung des Vertragsverhältnisses.</p><p>Betroffene Arbeitgeber werden dies anders sehen.</p><p>Um die mit dieser Rechtsprechung für den Arbeitgeber verbundenen Probleme jedenfalls einzugrenzen, könnte es in entsprechenden Fällen ratsam sein, ein befristetes Arbeitsverhältnis zu schließen.</p><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-43" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/de/rechtsanwalt-ewald-richter-bocholt-hamm/">Ewald Richter Fachanwalt für Arbeitsrecht</a></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Privathaftplichtversicherung tritt für Unachtsamkeit bei Arbeiten des Hauseigentümers ein</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 15:25:48 +0000</pubDate>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat mit Urteil vom 25.01.2012 unter I-20 U 120/11 entschieden, dass solche Gefahren, die sich unabhängig von der Verletzung der Verkehrssicherungspflichten des Gebäudeeigentümers verwirklichen und nur aufgrund eines zufälligen oder gelegentlichen Zusammenhang mit der Stellung als Eigentümer des Grundbesitzes stehen, nicht Gegenstand der Haus- und Grundhaftpflichtversicherung sind. Vielmehr tritt für solche Schäden die Privathaftpflichtversicherung ein. Im zu entscheidenden Fall hatte der Gebäudeeigentümer beim Abschlagen von Fliesen durch Unachtsamkeit einen Dritten geschädigt. Hierdurch soll der Grundeigentümer nicht gegen solche Sorgfaltspflichten verstoßen, die ihm gerade als Eigentümer des Gebäudes in besonderer Weise treffen. Im Zweifelsfall ist daher in vergleichbaren Fällen zugleich die Privathaftpflichtversicherung von vergleichbaren Schadenfällen zu informieren.</p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-46" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/de/rechtsanwalt-karsten-horn-bocholt-hamm/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Footer-Inhalt</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 06:36:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kanzlei Hamm Ostenwall 73, D-59065 Hamm Telefon: +49 (0) 23 81 – 9 24 86 0 Telefax: +49 (0) 23 81 – 9 24 86 6 E-Mail: info@schrick.org Kanzlei Bocholt Theodor-Heuss-Ring 4, D-46397 Bocholt Telefon: +49 (0) 28 71 – 25 70 90 Telefax: +49 (0) 28 71 – 25 70 91 E-Mail: bocholt@schrick.org In [&#8230;]</p>
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		<title>Versicherungsrecht &#8211; Hausratversicherung &#8211; Leistungspflicht bei Wohnungswechsel</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 12:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Versicherungsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das OLG Hamm hat mit Urteil vom 07.09.2007 unter dem Aktenzeichen 20 O 54/07 entscheiden, dass für den Zeitraum des Wohnungswechsels Hausratsgegenstände auch außerhalb der Wohnung versichert seien. Dies gelte aus dem Gesichtspunkt der sogenannten &#8222;Außenversicherung&#8220; für solche Hausratsgegenstände, die vorübergehend sich außerhalb der Wohnung befinden würden. In diesen Fällen müsse eine deutliche überwiegende Wahrscheinlichkeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-versicherungsrecht/versicherungsrecht-hausratversicherung-leistungspflicht-bei-wohnungswechsel/">Versicherungsrecht &#8211; Hausratversicherung &#8211; Leistungspflicht bei Wohnungswechsel</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>Das OLG Hamm hat mit Urteil vom 07.09.2007 unter dem Aktenzeichen 20 O 54/07 entscheiden, dass für den Zeitraum des Wohnungswechsels Hausratsgegenstände auch außerhalb der Wohnung versichert seien. Dies gelte aus dem Gesichtspunkt der sogenannten &#8222;Außenversicherung&#8220; für solche Hausratsgegenstände, die vorübergehend sich außerhalb der Wohnung befinden würden. In diesen Fällen müsse eine deutliche überwiegende Wahrscheinlichkeit der Rückkehr der Sachen an den Versicherungsort bestehen, die eine dauernde Entfernung der Sache aus der Wohnung ausschließe. Entsprechender Versicherungsschutz gelte daher in diesen Fällen für eine Übergangszeit auch außerhalb der alten Wohnung und der neu angemieteten Wohnung, vorstehend bei Lagerung von Gegenständen im Auto oder bei Verwandten. Der Versicherungsschutz sei daher in diesen Fällen nicht auf die jeweiligen Wohnungen beschränkt.</p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-46" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/de/rechtsanwalt-karsten-horn-bocholt-hamm/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-versicherungsrecht/versicherungsrecht-hausratversicherung-leistungspflicht-bei-wohnungswechsel/">Versicherungsrecht &#8211; Hausratversicherung &#8211; Leistungspflicht bei Wohnungswechsel</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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		<title>Verkehrsrecht &#8211; Fehlende Sorgfalt bei Straßenbauarbeiten begründet Mitverschulden an Unfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2023 16:31:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Sonstige Rechtsgebiete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Celle vom 16.11.2022 unter dem Aktenzeichen 14 U 87/22 ist klargestellt worden, dass ein Straßenbauarbeiter, der auf der für den fließenden Verkehr freigegebenen Fahrbahn tätig ist, als normaler Verkehrsteilnehmer anzusehen ist. Diesen trifft daher die Sorgfaltspflicht aus § 1 Abs. 2 StVO. Der Bauarbeiter, der in dem zu entscheidenden [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p class="Korrespondenz">Im Rahmen einer Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Celle vom 16.11.2022 unter dem Aktenzeichen 14 U 87/22 ist klargestellt worden, dass ein Straßenbauarbeiter, der auf der für den fließenden Verkehr freigegebenen Fahrbahn tätig ist, als normaler Verkehrsteilnehmer anzusehen ist. Diesen trifft daher die Sorgfaltspflicht aus § 1 Abs. 2 StVO. Der Bauarbeiter, der in dem zu entscheidenden Fall außerhalb der durch Barken abgetrennten Baustelle tätig war, traf nach der Entscheidung des OLG Celle ein Mitverschulden, da dieser nicht für eine ausreichende Absicherung gesorgt hatte und nach vorne gebeugt Fahrbahnmarkierungsarbeiten vorgenommen hatte. Wenn sich ein Straßenbauarbeiter außerhalb der durch Barken abgetrennten Baustelle aufhalte, sei dieser als normaler Verkehrsteilnehmer anzusehen, auch wenn dieser im speziellen Fall nicht als Fußgänger zu qualifizieren sei. Das OLG sah Celle daher ein Mitverschulden des Straßenbauarbeiters von 25 Prozent als gerechtfertigt an</p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-46" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/karsten-horn/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Wohnraummietrecht &#8211; Vorzeitige Räumungsklage zulässig</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2023 16:47:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Immobilienrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit einer Entscheidung vom 25.10.2022 unter VIII ZB 58/21 klargestellt, dass die Besorgnis, dass der Mieter sich der Verpflichtung zur Räumung und Herausgabe von Wohnräumen im Sinne des § 259 ZPO entzieht, auch dann gerechtfertigt sein kann, wenn der Mieter den Widerspruch gegen die Kündigung gem. § 574 BGB damit begründet, [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p class="Korrespondenz">Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit einer Entscheidung vom 25.10.2022 unter VIII ZB 58/21 klargestellt, dass die Besorgnis, dass der Mieter sich der Verpflichtung zur Räumung und Herausgabe von Wohnräumen im Sinne des § 259 ZPO entzieht, auch dann gerechtfertigt sein kann, wenn der Mieter den Widerspruch gegen die Kündigung gem. § 574 BGB damit begründet, dass die von ihm seit der Kündigung unternommene Suche nach Ersatzwohnraum bislang erfolglos geblieben sei, sodass eine Räumung und Herausgabe der Wohnräume für diesen wegen drohender Obdachlosigkeit eine nicht zu rechtfertigende Härte darstelle. In dem zu entscheidenden Fall hatte der Mieter sogar zurückhaltend formuliert, dass zum „derzeitigen Zeitpunkt“ mit Ablauf der Kündigungsfrist Obdachlosigkeit drohe, sodass eine Härte im Sinne von § 574 Abs. 2 BGB gegeben sei. Der Vermieter hatte diesen Widerspruch zum Anlass genommen, bereits vor Ablauf der Kündigungsfrist eine auf künftige Räumung gerichtete Klage zu erheben. Der BGH hat einen solchen Anspruch bejaht, da der Mieter eindeutig zu erkennen gegeben habe, dass er gegenwärtig und bei unverändert bleibender Situation, nämlich der weiteren Erfolglosigkeit seiner Suche nach einer neuen Wohnung, auch im Zeitpunkt des Ablaufs der Kündigungsfrist nicht zu einem Auszug bereits sei. Der BGH hat in diesem Zusammenhang klargestellt, dass es für eine Klage auf zukünftige Räumung nicht erforderlich sei, dass der Kündigungsgrund ernstlich bestritten werde. Vielmehr sei das nach § 259 ZPO erforderliche „Sich-entziehen“ bereit dann anzunehmen, wenn der Mieter angekündigt habe, bei weiterer Erfolglosigkeit der Wohnungssuche in der bisher angemieteten Wohnung verbleiben zu wollen. Diese Entscheidung gibt dem Vermieter die Möglichkeit, frühzeitig Räumungsklage zu erheben, auch wenn noch nicht klar ist, ob die Wohnungsnotlage auch zum Zeitpunkt der Beendigung des Vertrages noch vorliegt.</p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-46" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/karsten-horn/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Berufsunfähigkeitsversicherung &#8211; Unwirksamkeit eines rückwirkend befristeten Anerkenntnisses in der Berufsunfähigkeitsversicherung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 14:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Versicherungsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit einer Entscheidung vom 31.08.2022 unter IV ZR 223/21 Einzelheiten im Zusammenhang mit der Auslegung von Erklärungen des Berufsunfähigkeitsversicherers im Zusammenhang mit einem rückwirkend befristeten Anerkenntnis einer abschließenden Unterprüfung unterzogen. Hiernach hat der BGH auf eine bereits ergangene Entscheidung vom 23.02.2022 unter IV ZR 101/20 verwiesen, wonach der Berufsunfähigkeitsversicherer ein befristetes [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1975" class="elementor elementor-1975" data-elementor-post-type="post">
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p class="Korrespondenz">Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit einer Entscheidung vom 31.08.2022 unter IV ZR 223/21 Einzelheiten im Zusammenhang mit der Auslegung von Erklärungen des Berufsunfähigkeitsversicherers im Zusammenhang mit einem rückwirkend befristeten Anerkenntnis einer abschließenden Unterprüfung unterzogen. Hiernach hat der BGH auf eine bereits ergangene Entscheidung vom 23.02.2022 unter IV ZR 101/20 verwiesen, wonach der Berufsunfähigkeitsversicherer ein befristetes Anerkenntnis nicht rückwirkend für einen bereits abgeschlossenen Zeitraum abgeben kann. Insoweit ist nunmehr klargestellt worden, dass auch in den Fällen, in denen die Versicherungsbedingungen eine Befristungsklausel enthalten, ein rückwirkend erklärtes befristetes Anerkenntnis nicht möglich ist, da diese zum Nachteil des Versicherungsnehmers von den Grundsätzen des § 173 Abs. 2 Satz 1 VVG abweiche. Der Versicherungsnehmer, der einen Fragebogen zur Begründung seines Leistungsantrages bei dem Berufsunfähigkeitsversicherer eingereicht habe, als die Berufsunfähigkeit noch bestand, kann insoweit nicht treuwidrig handeln. Eine Antragstellung erst zum Ende des 6-Monats-Zeitraums, der für eine Prognose der Berufsunfähigkeit erforderlich ist, könne insoweit nicht als treuwidrig angesehen werden. Aus diesem Grunde müsse eine Erklärung des Berufsunfähigkeitsversicherers als unbefristetes Anerkenntnis ausgelegt werden. Eine Leistungsfreiheit könne nur durch die Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens erfolgen. Hierzu habe der Versicherer dem Versicherungsnehmer mitzuteilen, dass die bereits anerkannte Leistungspflicht bereits wieder enden solle. Voraussetzung für die Wirksamkeit einer solchen Mitteilung sei deren Nachvollziehbarkeit, sodass dem Versicherungsnehmer nachvollziehbar gemacht werden müsse, warum nach Auffassung des Versicherers die anerkannte Leistungspflicht enden solle. Unabhängig davon, dass der Versicherer im zu entscheidenden Fall seine Leistungspflicht sogar auf den Zeitraum der anerkannten Berufsunfähigkeit zu beschränken versuchte, sei der Schriftverkehr des Versicherers dahingehend auszulegen, dass eine Beendigung der Leistungspflicht durch die Verbindung des Anerkenntnisses mit einer Änderungsmitteilung angestrebt werde. Ob in diesem Fällen die Begründung des Versicherers für eine uno-actu-Entscheidung im Sinne des Nachprüfungsverfahrens vorliege, müsse jedoch im Einzelfall geprüft werden.</p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-46" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/karsten-horn/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-versicherungsrecht/berufsunfaehigkeitsversicherung-unwirksamkeit-eines-rueckwirkend-befristeten-anerkenntnisses-in-der-berufsunfaehigkeitsversicherung/">Berufsunfähigkeitsversicherung &#8211; Unwirksamkeit eines rückwirkend befristeten Anerkenntnisses in der Berufsunfähigkeitsversicherung</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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		<title>Wettbewerbsrecht &#8211; Keine Richtigstellung einer falschen Blickfangwerbung durch Fußnote</title>
		<link>https://schrick.org/forum-wirtschaftsrecht/werbeaussagen-von-kreditkartenunternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=werbeaussagen-von-kreditkartenunternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2022 10:19:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Wirtschaftsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Oberlandesgericht (OLG) Nürnberg hat mit Beschluss vom 16.08.2022 unter dem Aktenzeichen 3 U 747/22 eine Blickfangwerbung als irreführend untersagt, da diese Blickfangwerbung eine unzutreffende Werbeaussage enthielt, die lediglich durch eine Fußnote richtiggestellt werden sollte. In den Fällen, in denen die Unrichtigkeit eindeutig sei und diese Unrichtigkeit auch leicht vermeidbar sei, sei ein Wettbewerbsverstoß anzunehmen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-wirtschaftsrecht/werbeaussagen-von-kreditkartenunternehmen/">Wettbewerbsrecht &#8211; Keine Richtigstellung einer falschen Blickfangwerbung durch Fußnote</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="767" class="elementor elementor-767" data-elementor-post-type="post">
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<p class="Korrespondenz">Das Oberlandesgericht (OLG) Nürnberg hat mit Beschluss vom 16.08.2022 unter dem Aktenzeichen 3 U 747/22 eine Blickfangwerbung als irreführend untersagt, da diese Blickfangwerbung eine unzutreffende Werbeaussage enthielt, die lediglich durch eine Fußnote richtiggestellt werden sollte. In den Fällen, in denen die Unrichtigkeit eindeutig sei und diese Unrichtigkeit auch leicht vermeidbar sei, sei ein Wettbewerbsverstoß anzunehmen. Die für den Verbraucher eindeutige Werbeaussage konnte dabei als objektiv unzutreffend festgestellt werden. Die Werbeaussage, „33 % auf alle Küchen“ könne daher nicht durch die Fußnote relativiert werden, dass dies nicht für Küchen mit einem Wert unter 6.900,000 € gelten solle. Es handele sich bei der Werbeaussage gerade nicht um eine Unklarheit oder Halbwahrheit, die lediglich habe präzisiert werden sollen, sondern um eine objektiv falsche Angabe zu einer leicht nachprüfbaren Tatsache. Da ein vernünftiger Grund für diese unrichtige Angabe nicht gegeben sei, habe das Küchenunternehmen die Einschränkung, dass dies nur für Angebote ab 6.900,00 € gelte, in den Blickfang aufgenommen werden müssen. Die Verwendung einer Fußnote reiche hierzu nicht aus.</p>
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<div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/karsten-horn/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div>
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<p> </p>
<p></p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-wirtschaftsrecht/werbeaussagen-von-kreditkartenunternehmen/">Wettbewerbsrecht &#8211; Keine Richtigstellung einer falschen Blickfangwerbung durch Fußnote</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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		<title>Härtegründe bei ausgesprochener Kündigung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2022 15:48:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Immobilienrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundegerichtshof (BGH) hat in einer Entscheidung vom 30.09.2022 unter VIII ZR 429/21 erneut klargestellt, dass die Frage, ob ein besonderer Härtegrund im Sinne von § 574 Abs. 1 BGB bei ausgesprochener Eigenbedarfskündigung vorliegt, nicht ohne einen angebotenen neurologischen Sachverständigenbeweis zu den gesundheitlichen Auswirkungen eines erzwungenen Umzugs entschieden werden darf. Der Tatrichter sei insoweit gehalten, [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>Der Bundegerichtshof (BGH) hat in einer Entscheidung vom 30.09.2022 unter VIII ZR 429/21 erneut klargestellt, dass die Frage, ob ein besonderer Härtegrund im Sinne von § 574 Abs. 1 BGB bei ausgesprochener Eigenbedarfskündigung vorliegt, nicht ohne einen angebotenen neurologischen Sachverständigenbeweis zu den gesundheitlichen Auswirkungen eines erzwungenen Umzugs entschieden werden darf. Der Tatrichter sei insoweit gehalten, eine gründliche und sorgfältige Sachverhaltsfeststellung zu den geltend gemachten Härtegründen zu treffen. Hierbei sei jeder Härtegrund im Sinne der ständigen Rechtsprechung zu beachten. Es bestehe ein solcher Härtegrund, wenn ein gesundheitlicher Zustand, der für sich genommen einen Umzug nicht zulasse, oder die ernsthafte Gefahr einer erheblichen Verschlechterung der gesundheitlichen Situation des schwer erkrankten Mieters im Falle eines Wohnungswechsels vorliege. Soweit also der Mieter auf ihm drohende schwerwiegende Gesundheitsgefahren verweist, habe sich die Tatsacheninstanz regelmäßig mittels sachverständiger Hilfe ein genaues und nicht nur an der Oberfläche haftendes Bild davon zu verschaffen, welche gesundheitlichen Folgen bei einem Umzug drohen. In dem zu entscheidenden Fall war klargestellt worden, dass im Zweifel auch Gutachten mehrerer Fachärzte einzuholen sind. Klargestellt worden ist daher nochmals durch den BGH, dass Härtegründe im Sinne von § 574 Abs. 1 BGB ernst zu nehmen sind und in der Regel bei substantiiertem Vortrag der Einholung eines Sachverständigengutachtens bedürfen.</p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-46" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/karsten-horn/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Kfz-Versicherung &#8211; Beweiserleichterung bei versichertem Kfz-Diebstahl</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 13:24:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Oberlandesgericht (OLG) Dresden hat mit Beschluss vom 20.06.2022, 4 U 87/22, die nach ständiger Rechtsprechung bestehenden Grundsätze für den erleichterteren Nachweis eines versicherten Kfz-Diebstahls noch einmal bestätigt. Hiernach genügt es, wenn der Versicherungsnehmer nachweist, dass der Versicherungsnehmer das Fahrzeug an einem bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt abgestellt hat und zu einem bestimmten späteren [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p class="Korrespondenz">Das Oberlandesgericht (OLG) Dresden hat mit Beschluss vom 20.06.2022, 4 U 87/22, die nach ständiger Rechtsprechung bestehenden Grundsätze für den erleichterteren Nachweis eines versicherten Kfz-Diebstahls noch einmal bestätigt. Hiernach genügt es, wenn der Versicherungsnehmer nachweist, dass der Versicherungsnehmer das Fahrzeug an einem bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt abgestellt hat und zu einem bestimmten späteren Zeitpunkt an genau diesem Ort nicht wieder auffinden konnte. Der Anspruch aus der Teilkaskoversicherung  wurde deshalb bejaht, da der Versicherungsnehmer nachvollziehbar machen konnte, dass dieser sein Fahrzeug an seinem Wohnhaus abgestellt und am nächsten Morgen nicht wieder aufgefunden hatte. Der Versicherungsnehmer müsse darüber hinaus nicht den Diebstahl seines Fahrzeugs nachvollziehbar machen. Zudem sei in dem zu entscheidenden Fall der Kfz-Diebstahl durch eine strafrechtliche Verurteilung des Täters dargelegt. Der Ansicht des Versicherers , Einzelheiten des Diebstahls hätten näher dargelegt werden müssen, war deshalb nicht zu folgen, da jedenfalls eine strafrechtliche Verurteilung des Täters vorlag und aus diesem Grunde ein Urkundsbeweis durch das OLG Dresden angenommen wurde.</p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-46" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/karsten-horn/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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