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	<title>Forum Sonstige Rechtsgebiete Archive - SCHRICK Rechtsanwälte</title>
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	<title>Forum Sonstige Rechtsgebiete Archive - SCHRICK Rechtsanwälte</title>
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		<title>Verkehrsrecht &#8211; Fehlende Sorgfalt bei Straßenbauarbeiten begründet Mitverschulden an Unfall</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2023 16:31:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Celle vom 16.11.2022 unter dem Aktenzeichen 14 U 87/22 ist klargestellt worden, dass ein Straßenbauarbeiter, der auf der für den fließenden Verkehr freigegebenen Fahrbahn tätig ist, als normaler Verkehrsteilnehmer anzusehen ist. Diesen trifft daher die Sorgfaltspflicht aus § 1 Abs. 2 StVO. Der Bauarbeiter, der in dem zu entscheidenden [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p class="Korrespondenz">Im Rahmen einer Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Celle vom 16.11.2022 unter dem Aktenzeichen 14 U 87/22 ist klargestellt worden, dass ein Straßenbauarbeiter, der auf der für den fließenden Verkehr freigegebenen Fahrbahn tätig ist, als normaler Verkehrsteilnehmer anzusehen ist. Diesen trifft daher die Sorgfaltspflicht aus § 1 Abs. 2 StVO. Der Bauarbeiter, der in dem zu entscheidenden Fall außerhalb der durch Barken abgetrennten Baustelle tätig war, traf nach der Entscheidung des OLG Celle ein Mitverschulden, da dieser nicht für eine ausreichende Absicherung gesorgt hatte und nach vorne gebeugt Fahrbahnmarkierungsarbeiten vorgenommen hatte. Wenn sich ein Straßenbauarbeiter außerhalb der durch Barken abgetrennten Baustelle aufhalte, sei dieser als normaler Verkehrsteilnehmer anzusehen, auch wenn dieser im speziellen Fall nicht als Fußgänger zu qualifizieren sei. Das OLG sah Celle daher ein Mitverschulden des Straßenbauarbeiters von 25 Prozent als gerechtfertigt an</p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-46" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/karsten-horn/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Verkehrsrecht &#8211; Anhalten vor der Ampel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 15:32:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Sonstige Rechtsgebiete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch zwischenzeitlich rechtskräftiges Urteil des Oberlandesgerichts Hamm vom 30.05.2016 unter 6 U 13/16 ist eine 70 %-ige Haftungsquote desjenigen bestätigt worden, dem ein Gelblichtverstoß vorzuwerfen war. Der Unfallbeteiligte fuhr in den Kreuzungsbereich ein, als die für ihn geltende Ampel von grün auf gelb umgesprungen war. Das OLG Hamm hat in diesem Zusammenhang klargestellt, dass das [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>Durch zwischenzeitlich rechtskräftiges Urteil des Oberlandesgerichts Hamm vom 30.05.2016 unter 6 U 13/16 ist eine 70 %-ige Haftungsquote desjenigen bestätigt worden, dem ein Gelblichtverstoß vorzuwerfen war. Der Unfallbeteiligte fuhr in den Kreuzungsbereich ein, als die für ihn geltende Ampel von grün auf gelb umgesprungen war. Das OLG Hamm hat in diesem Zusammenhang klargestellt, dass das Gelblicht einer Ampel anordne, dass das nächste Farbsignal der Ampelanlage abzuwarten sei. Aus diesem Grunde hätte der Fahrer anhalten müssen, soweit diesem mit einer normalen Betriebsbremsung vor der Ampelanlage ein Anhalten möglich gewesen sei. Andernfalls dürfe er weiterfahren, müsse aber den Kreuzungsbereich hinter der Lichtzeichenanlage möglichst schnell überqueren. In dem zu entscheidenden Fall habe der Unfallbeteiligte anhalten müssen und habe die Ampelanlage nicht mehr passieren dürfen, da ein Anhalten vor der Ampelanlage jedenfalls noch möglich gewesen sei, was durch einen Sachverständigen festgestellt wurde. Hierbei sei nicht entscheidend, ob das Fahrzeug noch vor der Haltlinie zum Stehen gekommen sei, da andernfalls der Querverkehr in nicht hinnehmbarer Weise gefährdet werde. Dies gelte insbesondere dann, wenn es sich bei dem Unfallbeteiligten um ein besonderes schwerfälliges Fahrzeug, wie in dem zu entscheidenden Fall einen Lkw handle.</p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-46" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/karsten-horn/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Erbrecht &#8211; Keine Widerrufsmöglichkeit eines Testaments per E-Mail</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 15:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kammergericht Berlin hat mit Beschluss vom 15.04.2016, 6 W 64/15, entschieden, dass ein vormals errichtetes Testament nicht durch E-Mail widerrufen werden könne. Ein Testament könne zwar durch ein neues Testament als auch dadurch widerrufen werden, dass der Erblasser die Urkunde des Testament vernichte oder an dieser Veränderungen vornehme, durch die zum Ausdruck gebracht werde, [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p class="Korrespondenz">Das Kammergericht Berlin hat mit Beschluss vom 15.04.2016, 6 W 64/15, entschieden, dass ein vormals errichtetes Testament nicht durch E-Mail widerrufen werden könne. Ein Testament könne zwar durch ein neues Testament als auch dadurch widerrufen werden, dass der Erblasser die Urkunde des Testament vernichte oder an dieser Veränderungen vornehme, durch die zum Ausdruck gebracht werde, dass eine vormalige schriftliche Willenserklärung aufgehoben werden soll. Eine von dem Erblasser unstreitig verfasste E-Mail erfülle jedoch diese Anforderungen nicht. Insbesondere könne durch eine E-Mail kein wirksames neues eigenhändiges Testament erstellt werden. Es handele sich hierbei insbesondere nicht um ein eigenhändig geschriebenes Dokument, weil die Unterschrift nicht von dem Verfasser selbst geschrieben worden sei. In dem zu entscheidenden Fall hatte daher eine zu Lebzeiten verfasste E-Mail des Erblassers an einen Testamentsvollstrecker, wonach nunmehr hinsichtlich verbleibender Gegenstände die gesetzliche Erbfolge vorgesehen sei, keine Wirkung. </p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-40" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/hans-benno-schrick/" data-wplink-edit="true">Rechtsanwalt Hans-Benno Schrick, Hamm</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Erbrecht &#8211; Zetteltestamente unwirksam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 16:36:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Sonstige Rechtsgebiete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das OLG Hamm hat mit Entscheidung vom 27.11.2015, 10 W 153/15, die Entscheidung des Amtsgerichts Lübbecke bestätigt, wonach ein ernsthafter Testierwille dann als nicht gegeben angesehen wird, wenn ein Testament auf einer nicht üblichen Schreibunterlage festgehalten wird, sondern auf einem Stück Papier oder einem zusammengefalteten Pergamentpapier errichtet worden. In dem zu entscheidenden Fall hatte die [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>Das OLG Hamm hat mit Entscheidung vom 27.11.2015, 10 W 153/15, die Entscheidung des Amtsgerichts Lübbecke bestätigt, wonach ein ernsthafter Testierwille dann als nicht gegeben angesehen wird, wenn ein Testament auf einer nicht üblichen Schreibunterlage festgehalten wird, sondern auf einem Stück Papier oder einem zusammengefalteten Pergamentpapier errichtet worden. In dem zu entscheidenden Fall hatte die 102 Jahre alte Erblasserin ein ca. 8 bis 10 cm großes Schriftstück hinterlassen, wobei es sich um ein per Hand ausgeschnittenen Zettel mit einer handschriftlichen Aufschrift, wonach ein Haus an eine Person, die mit Vor- und Zunamen benannt wurde, vererbt werden sollte, handelte. Mit einem zweiten Schriftstück, bei dem es sich um ein mehrfach gefaltetes Stück Pergamentpapier handelte, wurde eine vergleichbare Wortwahl mit leicht abgewandelter Anordnung gewählt. Das OLG vertrat in diesem Zusammenhang die Ansicht, dass aus den Schriftstücken hätte erkennbar sein müssen, ob eine rechtsverbindliche Anordnung für den Todesfall getroffen werden solle. Bloße Entwürfe eines Testaments wurden als nicht ausreichend angesehen. Ernstliche Zweifel seien bereits deshalb angebracht, da nicht eine übliche Schreibunterlage gewählt worden sei. Nach der äußeren und inhaltlichen Gestaltung sei das Testament als fraglich anzusehen. Bereits die Überschrift enthielt die Bezeichnung „Tesemt“ statt Testament, was als erheblicher Schreibfehler angesehen wurde. Die nachfolgende Erbanordnung stelle keinen vollständigen Satz dar. Die ansonsten der deutschen Sprache in Schrift und Grammatik hinreichend mächtige Erblasserin habe daher nicht einen ausreichenden Testierwillen zum Ausdruck gebracht. Auch das Vorliegen zweier inhaltlich sehr ähnlicher Schriftstücke spreche vielmehr für die Vermutung, dass es sich um Entwürfe handeln sollte, die mit diversen weiteren unwichtigen Unterlagen in einer Schatulle aufgefunden worden waren. Erblassern ist daher zu empfehlen, auch die äußere Form und die verwendete Schreibunterlage mit einem Mindestmaß an Sorgfalt auszuwählen, da andernfalls der Testierwille angezweifelt werden kann. </p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-40" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/hans-benno-schrick/">Rechtsanwalt Hans-Benno Schrick, Hamm</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-sonstige-rechtsgebiete/erbrecht-zetteltestamente-unwirksam/">Erbrecht &#8211; Zetteltestamente unwirksam</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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		<title>Haftungsrecht &#8211; Kein Schadenersatzanspruch nach Sturz von Bierbank</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 16:37:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Sonstige Rechtsgebiete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das OLG Hamm hat einen Schadenersatzanspruch einer Klägerin zurückgewiesen, die mit einem Bekannten eine Bierbank bestiegen hatte, wobei diese dem Beklagten erst nachfolgte, nachdem dieser die Initiative ergriffen hatte. Nachdem sowohl die Klägerin als auch der Beklagte von der Bierbank herabstürzten, zog sich die Klägerin erhebliche Verletzungen zu. Das OLG Hamm hat mit der Entscheidung [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>Das OLG Hamm hat einen Schadenersatzanspruch einer Klägerin zurückgewiesen, die mit einem Bekannten eine Bierbank bestiegen hatte, wobei diese dem Beklagten erst nachfolgte, nachdem dieser die Initiative ergriffen hatte. Nachdem sowohl die Klägerin als auch der Beklagte von der Bierbank herabstürzten, zog sich die Klägerin erhebliche Verletzungen zu. Das OLG Hamm hat mit der Entscheidung vom 20.10.2015 unter dem Aktenzeichen 9 U 142/14 einen Schadenersatzanspruch abgelehnt, da die Klägerin zwar durch den Beklagten veranlasst worden war, auf die Bierbank zu steigen und durch diesen unterstützt wurde, letztendlich aber selbst auf die wacklige, zum Besteigen und Tanzen erkennbar ungeeignete Bank gestiegen war. Das OLG Hamm sah hierin eine Selbstgefährdung, die dem Beklagten nicht zuzurechnen sei. Es bestehe nicht das allgemeine Gebot, andere vor Selbstgefährdungen zu bewahren. Im Übrigen bestehe auch kein generelles Verbot, Dritte zu einer Selbstgefährdung psychisch zu veranlassen. Nur in Ausnahmesituationen, z.B. bei übergeordneten Garantenstellungen des Schädigers oder einer Haftungszurechnung oder bei einer von den Beteiligten mit einer zu billigenden Motivation „herausgeforderten“ Selbstgefährdung komme eine Haftungszurechnung in Betracht. Eine derartige Ausnahmesituation hat das OLG im beschriebenen Fall nicht gesehen. </p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-46" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/karsten-horn/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Verkehrsunfallrecht &#8211; Kein Ersatz unverhältnismäßig hoher Mietwagenkosten</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 16:39:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das OLG Karlsruhe hat mit Urteil vom 10.02.2014 unter dem Aktenzeichen 13 U 213/11 klargestellt, dass der Unfallgeschädigte keinen Anspruch auf Ersatz von Mietwagenkosten habe, wenn im Wege einer Notreparatur eine zwischenzeitliche Nutzung des Fahrzeugs möglich sei. Dies gelte insbesondere, wenn der erforderliche Herstellungsaufwand für das beschädigte Fahrzeug in keinem Verhältnis zu den entstehenden Mietwagenkosten [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>Das OLG Karlsruhe hat mit Urteil vom 10.02.2014 unter dem Aktenzeichen 13 U 213/11 klargestellt, dass der Unfallgeschädigte keinen Anspruch auf Ersatz von Mietwagenkosten habe, wenn im Wege einer Notreparatur eine zwischenzeitliche Nutzung des Fahrzeugs möglich sei. Dies gelte insbesondere, wenn der erforderliche Herstellungsaufwand für das beschädigte Fahrzeug in keinem Verhältnis zu den entstehenden Mietwagenkosten stehe. In dem zu entscheidenden Fall war bei einem Verkehrsunfall ein Rettungswagen beschädigt worden. In einem Schadengutachten wurde der Widerbeschaffungswert mit 9.500,00 € brutto angegeben. Die Klägerin bestellte einen neuen Rettungswagen und mietete für einen Zeitraum von 4 Monaten ein Ersatzfahrzeug an. Hierdurch entstandenen erhebliche Mietwagenkosten, die das OLG Karlsruhe nicht für erforderlich hielt. Es bestehe das Gebot für wirtschaftlich vernünftige Schadenbehebung. Zwar verlange dieses Gebot nicht, in jedem Falle zu Gunsten des Schädigers zu sparen oder sich in jedem Fall so zu verhalten, als ob der Schaden selbst getragen werden müsse. Gleichwohl seien nur diejenigen Aufwendungen vom Schädiger zu tragen, die vom Standpunkt eines verständigen wirtschaftlich denkenden Menschen in der Lage des Geschädigten zur Behebung des Schadens zweckmäßig und angemessen erschienen. Das Risiko unangemessen ausgedehnter Mietwagenkosten könne nicht vollständig auf den Schädiger abgewälzt werden. Der Geschädigte könne daher darauf verwiesen werden, sich zunächst mit einer Notreparatur zufrieden zu geben. Dies gelte insbesondere in den Fällen, in denen die Mietwagenkosten jeden Maßstab einer wirtschaftlich vernünftigen Schadenbehebung sprengen würden. In Ausnahmefällen, in denen von vornherein feststeht, dass die Beschaffung eines Ersatzfahrzeuges, hier eines Rettungswagens, mehrere Monate in Anspruch nehme, müsste in jedem Fall eine Abwägung durch den Geschädigten erfolgen. Die Geringfügigkeit der erkennbaren Beschädigungen am Fahrzeug müsse dazu führen, dass sich eine Notreparatur aufdrängt. </p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-46" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/karsten-horn/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Schadenersatzanspruch des Franchisenehmers</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jan 2014 16:40:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Sonstige Rechtsgebiete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Landgericht Hamburg hat in dem Fall, in dem eine Umsatzprognose des Franchisegebers nicht auf zutreffenden Daten beruhte, sondern auf bloßen Schätzungen, dem Franchisenehmer wegen der nicht erreichten Umsatzzahlen einen Schadenersatzanspruch zugesprochen, vgl. LG Hamburg, Urteil vom 17.01.2014, 332 O 249/12. Im den zu entscheidenden Fall beabsichtigte ein Geschäftsmann ein Bekleidungsgeschäft im Rahmen eines Franchisevertrages [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>Das Landgericht Hamburg hat in dem Fall, in dem eine Umsatzprognose des Franchisegebers nicht auf zutreffenden Daten beruhte, sondern auf bloßen Schätzungen, dem Franchisenehmer wegen der nicht erreichten Umsatzzahlen einen Schadenersatzanspruch zugesprochen, vgl. LG Hamburg, Urteil vom 17.01.2014, 332 O 249/12. Im den zu entscheidenden Fall beabsichtigte ein Geschäftsmann ein Bekleidungsgeschäft im Rahmen eines Franchisevertrages zu betreiben. Dazu wurden vom Franchisegeber Prognosen zu den Umsatzerwartungen abgegeben. Dass diese Angaben auf bloßen Schätzungen basierten, erfuhr der Franchisenehmer erst zwei Jahre später. Die Umsätze reichten noch nicht einmal dafür aus, die laufenden Kosten zu decken. Dem Franchisegeber ist ein Schadenersatzanspruch gem. §§ 280 Abs. 1, 241 Abs. 2, 311 Abs. 2 BGB zugesprochen worden. Die Pflichtverletzung beruhe darauf, dass unzutreffende Vorstellungen zur Umsatzerwartung erweckt wurden. Die Pflichtverletzung wurde darin gesehen, dass die Prognosen nicht auf realistischen Zahlung basierten, sondern nur auf der Hoffnung einer günstigen Geschäftsentwicklung und der Franchisenehmer hierüber nicht aufgeklärt worden sei. Der Franchisenehmer sei auch nicht unter dem Gesichtspunkt der Schadenminderungspflicht dazu verpflichtet gewesen, das Konzept des Geschäfts auf eigene Kosten und eigenes Risiko zu verändern. </p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-46" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/karsten-horn/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Keine zwingende Notwendigkeit der Vorlage eines Erbscheins</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p14]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2013 16:41:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Entscheidung vom 08.10.2013 hat der Bundesgerichtshof sich den Vorinstanzen in einem Rechtstreit eines Verbraucherschutzverbandes gegen eine Sparkasse im Zusammenhang mit von dieser genutzten Klauseln angeschlossen und die Klauseln, wonach nach dem Tode eines Kunden die Erben deren Berechtigung durch Vorlegung eines Erbscheins, eines Testamentsvollstreckerzeugnisses oder ähnlichen gerichtlichen Zeugnisses verlangen kann, für nicht mit der [&#8230;]</p>
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									<p>Mit Entscheidung vom 08.10.2013 hat der Bundesgerichtshof sich den Vorinstanzen in einem Rechtstreit eines Verbraucherschutzverbandes gegen eine Sparkasse im Zusammenhang mit von dieser genutzten Klauseln angeschlossen und die Klauseln, wonach nach dem Tode eines Kunden die Erben deren Berechtigung durch Vorlegung eines Erbscheins, eines Testamentsvollstreckerzeugnisses oder ähnlichen gerichtlichen Zeugnisses verlangen kann, für nicht mit der Regelung in § 703 BGB vereinbar angesehen. Der BGH hat in diesem Zusammenhang klargestellt, dass die Geschäftsbedingungen der Sparkassen insoweit eine kontrollfähige Abweichung von Rechtsvorschriften darstellt, da der Erbe rechtlich nicht verpflichtet sei, sein Erbrecht durch einen Erbschein Dritten gegenüber nachzuweisen. Vielmehr könne auch im sonstigen Rechtsverkehr ein Nachweis der Erbenstellung auf andere Art und Weise geführt werden. Nach den beanstandeten Bedingungen der Sparkasse konnte von dort aus die Vorlage eines Erbscheins auch dann verlangt werden, wenn im konkreten Einzelfall das Erbrecht überhaupt nicht zweifelhaft ist, oder es auch auf andere einfachere und kostengünstigere Art nachgewiesen werden könnte. Der BGH hält die angegriffenen Regelungen in AGB der Sparkassen nicht für wirksam, da das uneingeschränkte Recht, dass sich die Sparkassen im Wege der vereinbarten Klauseln einräumen lassen, zur Klärung der rechtgeschäftlichen Berechtigung die Vorlegung eines Erbscheins zu verlangen bzw. in bestimmten Situationen darauf zu verzichten, mit dem wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung nicht vereinbar sei und die Kunden entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen benachteilige. Zwar habe eine Sparkasse nach dem Tod eines Kunden grundsätzlich ein berechtigtes Interesse daran, der Gefahr einer doppelten Inanspruchnahme zu entgehen. Daraus könne jedoch nicht zurückgeschlossen werden, dass die Sparkassen einschränkungslos die Vorlegung eines Erbscheins verlangen könnten. Zunächst sei festzuhalten, dass die Erben als Rechtsnachfolger in die Stellung des Erblassers als Vertragspartner der Sparkasse einrücken, so dass es auf eine mögliche Beeinträchtigung der Erben ankomme. Den Erben ist daran gelegen, dass unnütze Kosten durch Beantragung eines Erbscheins vermieden werden, wenn anderweitige Urkunden vorliegen, die keine zusätzlichen Kosten verursachen und zudem nicht zu einer zeitlichen Verzögerung führen. Den Erben könne zudem auch nicht zugemutet werden, das Erbscheinverfahren zunächst zu betreiben und die Kosten im Anschluss im Wege des Schadenersatzes gegenüber der Sparkasse geltend zu machen. Schließlich streite auch nicht die Vorschrift des § 35 Abs. 1 Grundbuchordnung, durch die die Notwendigkeit des Nachweises der Erbfolge in Grundbuchangelegenheit durch Vorlage eines Erbscheins normiert wird, für die Wirksamkeit der angefochtenen Klausel, da mit Recht eine Unterscheidung zwischen Erbfällen mit Grundeigentum und solchen, in denen es nicht um die Übertragung von Grundstücken gehe, vorgenommen werde.</p><p>Ansprechpartner: <br /><a href="https://www.schrick.org/hans-benno-schrick/">Rechtsanwalt Hans-Benno Schrick, Hamm</a></p>								</div>
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		<title>Erbrecht-Unwirksamkeit eines Testaments wegen Erbeinsetzung nicht namentlich bestimmter Person</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 15:43:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Oberlandesgericht München hat mit Entscheidung vom 22.05.2013, vgl. 31 Wx 55/13, die Unwirksamkeit eines Testaments angenommen, da im Wege der Erbeinsetzung eine Person eingesetzt wurde, die sich bis zum Tod des Erblassers um diesen kümmern würde. Im einem handschriftlichen Testament hatte der Erblasser neben verschiedenen Vermächtnissen verfügt, dass das Haus und die übrigen Nachlassgegenstände [&#8230;]</p>
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									<p>Das Oberlandesgericht München hat mit Entscheidung vom 22.05.2013, vgl. 31 Wx 55/13, die Unwirksamkeit eines Testaments angenommen, da im Wege der Erbeinsetzung eine Person eingesetzt wurde, die sich bis zum Tod des Erblassers um diesen kümmern würde. Im einem handschriftlichen Testament hatte der Erblasser neben verschiedenen Vermächtnissen verfügt, dass das Haus und die übrigen Nachlassgegenstände derjenige bekommen solle, der sich bis zu seinem Tod um ihn kümmere. Soweit dies nicht der Fall sei, hatte der Erblasser ein Kloster als Begünstigen bezeichnet. Das OLG München hat den Grundsatz herausgearbeitet, dass die Erbfolge sich allein nach der konkreten Erbeinsetzung bestimmen muss. Eine solche Bestimmung fehle im Testament des Erblassers. Zwar könne in Anknüpfung an § 2087 BGB die Zuwendung des Erblassers als Erbeinsetzung ausgelegt werden. Es fehle jedoch an einer ausdrücklichen Bestimmung einer konkreten Person des Bedachten. Auch im Wege der Auslegung sei eine erforderliche Feststellung nicht zu treffen. Wer durch die Einzelzuwendungen bedacht werden sollte und ob der Personenkreis über bisher bedachte Personen hinausgehen sollte, konnte nicht abschließend festgestellt werden. Wegen der Vorschrift des § 2065 Abs. 2 BGB müsse der Erblasser selbst die Bestimmung der bedachten Personen vornehmen. Dies könne nicht Dritten überlassen werden. Der Erblasser könne im Hinblick auch auf die Individualisierung eines Bedachten seinen Willen nicht derart unvollständig äußern, dass mit einem erheblichen Ermessenspielraum der Erblasserwille in wesentlichen Teilen ergänzt werden müsse. Daher müsse ein Hinweis im Testament so genau gestaltet sein, dass eine mit genügender Sachkunde ausgestattete Person den Bedachten bezeichnen könne, ohne dass dieser eigenes Ermessen ausüben müsse. Das OLG München sah vorstehend die Schwierigkeit, dass die Frage, ob sich jemand um den Erblasser gekümmert habe, wie dieser es erwartet habe, vom jeweiligen Begriffsverständnis derjenigen Person abhänge, die die Person des Bedachten zu bestimmen habe. Die Entscheidung macht deutlich, dass jedem, der seinen letzten Willen plant, dringend zu empfehlen ist, die Person des Bedachten selbst zu bestimmen und auch zu benennen. In Ausnahmefällen sollten die Kriterien für die Benennung des Bedachten so konkret und detailliert formuliert werden, dass nicht mehrere Auslegungsergebnisse möglich werden.</p><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-40" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/hans-benno-schrick/">Rechtsanwalt Hans-Benno Schrick, Hamm</a></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-sonstige-rechtsgebiete/erbrecht-unwirksamkeit-eines-testaments-wegen-erbeinsetzung-nicht-namentlich-bestimmter-person/">Erbrecht-Unwirksamkeit eines Testaments wegen Erbeinsetzung nicht namentlich bestimmter Person</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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		<title>Unwirksamkeit von allgemeinen Geschäftsbedingungen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jul 2013 15:44:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Sonstige Rechtsgebiete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 04.07.2013 unter VII ZR 249/12 bestimmte in Textilreinigungsgewerbe gebräuchliche Haftungsbeschränkungsklauseln für unwirksam erklärt. Der klagende Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände hielt die vom Textilreinigungsverband verfassten „Lieferungsbedingungen des deutschen Textilreinigungsgewerbes“ für unwirksam. Die Klauseln, wonach die Textilreinigung für den Verlust des Reinigungsgutes unbegrenzt in Höhe des Zeitwertes hafte und für [&#8230;]</p>
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									<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><p>Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 04.07.2013 unter VII ZR 249/12 bestimmte in Textilreinigungsgewerbe gebräuchliche Haftungsbeschränkungsklauseln für unwirksam erklärt. Der klagende Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände hielt die vom Textilreinigungsverband verfassten „Lieferungsbedingungen des deutschen Textilreinigungsgewerbes“ für unwirksam. Die Klauseln, wonach die Textilreinigung für den Verlust des Reinigungsgutes unbegrenzt in Höhe des Zeitwertes hafte und für Bearbeitungsschäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit einzustehen habe, seien unwirksam, da diese einen Verstoß gegen § 309 Nr. 7 b BGB darstellen würden. Da die Haftung des Reinigungsbetriebes für vorsätzlich und grob fahrlässig verursachte Schäden am Reinigungsgut auf den Zeitwert beschränkt sei, könne einer solchen Klausel die Bedeutung beigemessen werden, dass der Schaden abweichend von der gesetzlichen Regelung nicht in voller Höhe des Wiederbeschaffungswertes ersetzt werden solle. Auch die Klausel, wonach bei leicht fahrlässiger Beschädigung des Reinigungsgutes die Höhe der Haftung auf das 5-fache des Reinigungspreises beschränkt werde, benachteilige den Kunden entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen und sei daher gemäß § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB als unwirksam anzusehen. Der BGH hat klargestellt, dass der Reinigungspreis keinen tauglichen Maßstab für die Begrenzung der Haftung darstelle, da dieser zu der möglichen Schadenhöhe in keinerlei Relation stehe. Dies könne auch nicht durch die Möglichkeit des Abschlusses einer vom Kunden zu zahlenden Versicherung kompensiert werden. Dies gelte insbesondere deshalb, da durch eine solche Klausel nicht sicher gestellt werde, dass der Reinigungsbetrieb den Kunden auf die Möglichkeit der Versicherung ausdrücklich mündlich hinweise. </p></div></div></div><div class="field field-name-field-ansprechpartner field-type-entityreference field-label-above"><div class="field-label">Ansprechpartner: </div><div class="field-items"><div class="field-item even"><div id="node-46" class="node node-anwalt node-teaser clearfix"><div class="teaser-ansprechpartner"><div class="field field-name-field-ansprechpartner-text field-type-text field-label-hidden"><div class="field-items"><div class="field-item even"><a href="https://www.schrick.org/karsten-horn/">Karsten Horn Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Miet-und WEG-Recht</a></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://schrick.org/forum-sonstige-rechtsgebiete/unwirksamkeit-von-allgemeinen-geschaeftsbedingungen/">Unwirksamkeit von allgemeinen Geschäftsbedingungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://schrick.org">SCHRICK Rechtsanwälte</a>.</p>
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